Als Personal Trainer verkaufst du keine Stunden, du verkaufst Resultate. Das Problem: Die Resultate entstehen grösstenteils, wenn du nicht dabei bist. Ein Kunde, der nach der Session einen Zettel mit seinem Plan bekommt, trainiert vielleicht am Mittwoch alleine, vielleicht auch nicht. Du erfährst es erst beim nächsten Termin, wenn du fragst. Eine Personal Trainer Software löst genau diese Lücke: Der Plan liegt auf dem Handy des Kunden, das Training wird geloggt, und du siehst vor der nächsten Session, was gelaufen ist.
Woran Personal Training zwischen den Sessions scheitert
Die meisten Personal Trainer in der Schweiz betreuen zwischen 10 und 40 Kunden. Bei dieser Zahl ist persönliche Betreuung noch möglich, aber die Verwaltung frisst Zeit. Drei Dinge gehen dabei regelmässig schief.
- Der Plan geht verloren. Papier bleibt im Auto, die WhatsApp-Nachricht rutscht nach unten, das Excel öffnet sich auf dem Handy nicht richtig. Der Kunde macht dann irgendwas oder nichts.
- Du siehst den Fortschritt nicht. Ob dein Kunde seit drei Wochen dasselbe Gewicht hebt oder sich gesteigert hat, weisst du nur, wenn er es dir erzählt. Für die Planung der nächsten Phase brauchst du aber Zahlen.
- Eine fremde App steht zwischen dir und dem Kunden. Wer seinen Kunden eine allgemeine Fitness-App empfiehlt, schickt sie zu einem Produkt, das ihnen eigene Pläne und Programme vorschlägt. Deine Arbeit wird austauschbar.
Was RepX für Personal Trainer macht
Ein Plan pro Kunde, in Minuten erstellt
Du legst deine Standardprogramme einmal als Vorlagen an, zum Beispiel Ganzkörper für Einsteiger, Push/Pull/Legs oder ein Rücken-Programm. Für einen neuen Kunden duplizierst du die passende Vorlage, änderst Gewichte und Wiederholungen und weist den Plan zu. Supersätze, Zirkel und zeitbasierte Übungen wie Planks oder Farmer's Walks sind abgebildet, damit der Plan auf dem Handy genau das zeigt, was du meinst. Wie du Pläne sinnvoll aufbaust, steht im Ratgeber zum Trainingsplan erstellen.
Fortschritt sehen, bevor der Kunde im Raum steht
Dein Kunde hakt beim Training Sätze ab und trägt das Gewicht ein. Ein angefangenes Workout bleibt 24 Stunden zwischengespeichert, falls das Handy in der Tasche landet. Du siehst anschliessend Volumen, Trainingstrend und Bestleistungen pro Kunde. Vor der nächsten Session brauchst du keine zehn Minuten Befragung mehr, du öffnest die Daten und weisst, wo ihr steht.
Das verändert auch die Session selbst. Statt die ersten zehn Minuten mit «Wie lief die Woche?» zu füllen, startest du mit einer konkreten Beobachtung: «Beim Rudern bist du dreimal bei 30 Kilo geblieben, heute probieren wir 32.» Der Kunde merkt, dass du seine Arbeit zwischen den Sessions siehst. Das ist der Unterschied zwischen einem Trainer, der Stunden verkauft, und einem, der Betreuung verkauft. Und wer sich betreut fühlt, verlängert.
Deine Videos, deine Ausführung
Jede Übung kann ein eigenes Video haben. Wenn du eine Kniebeuge auf eine bestimmte Art lehrst, zeigt die App deine Version, nicht eine aus dem Internet. Für Kunden, die im Fitnessstudio trainieren, lassen sich zusätzlich Geräteeinstellungen wie Sitzhöhe oder Polsterposition pro Kunde hinterlegen.
Deine App, dein Name
Hier liegt der grösste Unterschied zu allgemeinen Fitness-Apps. RepX läuft als Progressive Web App unter deinem Branding: Logo, Farben aus 14 Themes, Hintergrundbild, eigene Subdomain. Dein Kunde öffnet einen Link, tippt auf «Installieren», und ab dann liegt deine App auf seinem Homescreen. Kein App Store, keine Entwicklungskosten, kein Update-Stress. Was eine selbst entwickelte App kosten würde, zeigt der Artikel Was kostet eine eigene Fitnessstudio-App?.
Nach dem Training kann der Kunde sein Workout als Story-Karte teilen, mit Muskel-Map, Dauer, Volumen und deinem Logo. Jede geteilte Karte ist Werbung für dich, nicht für eine fremde App. Mehr dazu auf der Seite White Label.
Pläne pro Kunde, Tracking, Videos und Muskel-Map. Ab 70 CHF im Monat, 14 Tage gratis ohne Kreditkarte.
So sieht der Start aus
Ein Personal Trainer braucht für die Einrichtung meist weniger als eine Stunde, weil die Zahl der Übungen überschaubar ist.
- Registrieren und Branding setzen. Logo hochladen, Theme wählen, Subdomain festlegen. Hier geht es zur Registrierung, ohne Kreditkarte.
- Übungen anlegen. Die 20 bis 30 Übungen, die du wirklich verwendest, mit Video, wo es Sinn macht.
- Vorlagen bauen. Drei bis fünf Standardprogramme, aus denen du die Kundenpläne ableitest.
- Kunden einladen. Per E-Mail oder Link. Der Kunde installiert die App und sieht seinen Plan.
- Nach zwei Wochen Daten anschauen. Wer trainiert, wer nicht, wo sich das Gewicht bewegt.
- Seinen persönlichen Plan mit Sätzen, Wiederholungen, Gewicht und deinen Videos.
- Workout-Tracking mit Zwischenspeicherung und Bestleistungen.
- Muskel-Map für Vorder- und Rückseite, die zeigt, was diese Woche trainiert wurde.
- Statistiken zu Volumen und Trainingstrend.
- Dein Branding auf dem Homescreen, nicht das einer fremden App.
Welcher Plan passt
Für die meisten Personal Trainer reicht der Basic-Plan für 70 CHF im Monat: 10 Geräte, 30 Übungen, 30 Videos. Das klingt wenig, deckt aber ein fokussiertes Programm gut ab, weil ein guter Plan selten mehr als 15 verschiedene Übungen braucht. Wer eine grosse Übungsbibliothek mit vielen Varianten, Mobility-Übungen und Progressionen aufbauen will, kommt mit 30 Übungen nicht aus. Dann ist Pro mit 100 Übungen, 100 Videos und eigener Domain für 190 CHF die richtige Wahl. Beide Pläne sind monatlich kündbar, und ein Wechsel nach oben geht jederzeit. Alle Details stehen auf der Preisseite.
Wenn du neben dem Personal Training ein eigenes kleines Studio betreibst, lies auch die Seite Software für kleine Fitnessstudios. Dort geht es um QR-Codes an Geräten und die Liste der stillen Abgänge, die bei einem festen Mitgliederstamm zusätzlich hilft.