Kleine Studios haben etwas, was Ketten nicht haben: Der Betreiber kennt die Mitglieder beim Namen. Was sie meist nicht haben, ist eine App, mit der das Mitglied seinen Plan auf dem Handy sieht, am Gerät die Einstellung nachschaut und seinen Fortschritt verfolgt. Genau das erwarten Mitglieder heute, weil sie es von grossen Anbietern kennen. Eine Software für kleine Fitnessstudios muss diese Lücke schliessen, ohne dass du dafür einen IT-Dienstleister oder ein Projektbudget brauchst.
Das Problem kleiner Studios ist nicht die Grösse
Das Problem ist die Zeit. Ein Studio mit 150 Mitgliedern und einer Person, die alles macht, hat keine Stunde am Tag für Verwaltung. Die Konsequenz sieht überall gleich aus: Trainingspläne auf Papier, die nach drei Wochen verschwunden sind. Dieselben Fragen an der Theke, jeden Tag. Und Mitglieder, die seit zwei Monaten nicht mehr gekommen sind, ohne dass es jemand gemerkt hat, bis die Kündigung kommt.
Grosse Studios lösen das mit Software und Personal. Kleine Studios brauchen Software, die das Personal ersetzt, nicht Software, die zusätzliches Personal braucht.
Gross wirken, ohne gross zu zahlen
Mit RepX bekommt dein Studio eine eigene App mit deinem Logo, deinen Farben und einer eigenen Subdomain. Das Mitglied installiert sie per Link auf dem Homescreen, ohne App Store. Von aussen sieht niemand, ob dahinter eine Kette mit 20 Standorten oder ein Studio mit 120 Mitgliedern steht. Was eine selbst entwickelte App kosten würde, zeigt der Artikel Was kostet eine eigene Fitnessstudio-App?. Die kurze Antwort: ein Vielfaches eines Jahresabos von RepX, plus Unterhalt.
Einrichtung und Betrieb brauchen keine IT. Logo hochladen, Theme aus 14 Varianten wählen, Geräte und Übungen anlegen, Mitglieder einladen. Hilfe gibt es per E-Mail. Die Zahlung läuft monatlich über Stripe, kündbar jeden Monat.
Was sich im Alltag ändert
QR-Codes ersetzen die Fragen an der Theke
«Wie stelle ich die Beinpresse ein?» «Welche Übung war das nochmal für den Rücken?» Jede dieser Fragen kostet dich zwei Minuten, und sie kommen zehnmal am Tag. Mit einem QR-Code an jedem Gerät scannt das Mitglied und sieht die Übung, dein Video und seine persönliche Einstellung, zum Beispiel die Sitzhöhe. Die QR-Codes druckst du selbst aus und klebst sie an einem Nachmittag auf. Wie das im Detail geht, steht im Ratgeber zu QR-Codes.
Pläne in Minuten statt Viertelstunden
Du legst Vorlagen an, zum Beispiel Ganzkörper für Einsteiger, Oberkörper/Unterkörper und einen Plan für Mitglieder über 60. Ein neues Mitglied bekommt eine duplizierte Vorlage mit angepassten Gewichten, und der Plan liegt in seiner App. Supersätze, Zirkel und Zeitübungen sind möglich, Geräteeinstellungen pro Mitglied auch.
Stille Abgänge sehen, bevor sie kündigen
Das ist die Funktion, die sich in kleinen Studios am schnellsten bezahlt macht. Das Admin-Dashboard zeigt alle Mitglieder, die seit 14 Tagen nicht trainiert haben. Jeden Montag anschauen, drei Leute anrufen, fertig. Weil du die Mitglieder persönlich kennst, wirkt der Anruf bei dir mehr als bei jeder Kette. Mehr dazu im Artikel Mitgliederbindung im Fitnessstudio.
Mitglieder werben, ohne Budget
Nach dem Training kann das Mitglied sein Workout als Story-Karte teilen: Muskel-Map, Dauer, Volumen und dein Logo. Für ein kleines Studio ist das die günstigste Werbung überhaupt, weil sie von Leuten kommt, denen ihre Freunde glauben. Ein Studio mit 120 Mitgliedern, von denen jede Woche zehn ein Workout teilen, hat mehr Reichweite im Quartier als jede Plakatkampagne.
Trainingspläne, QR-Codes, Tracking, Statistiken und die Liste der stillen Abgänge. 70 CHF im Monat, 14 Tage gratis ohne Kreditkarte.
Die Rechnung: ein Mitglied zahlt die Software
RepX kostet 70 CHF im Monat. Ein durchschnittliches Abo in einem kleinen Schweizer Studio liegt bei 70 bis 100 CHF. Wenn du durch Pläne, QR-Codes und die Liste der stillen Abgänge ein einziges Mitglied pro Monat hältst, das sonst gekündigt hätte, ist die Software bezahlt. Jedes weitere gehaltene Mitglied ist Gewinn. Hinzu kommt die Zeit: Zehn Theke-Fragen weniger pro Tag sind rund 20 Minuten, die du für Training oder Verkauf hast.
Das Gründungs-Angebot schenkt dir die ersten 2 Monate, und die 14 Tage Testphase laufen ohne Kreditkarte. Das Risiko ist ein Nachmittag Einrichtung.
- Eigene Mitglieder-App mit Logo, Farben und Subdomain, ohne App Store.
- Trainingspläne aus Vorlagen, mit Supersätzen, Zirkeln, Zeitübungen und Geräteeinstellungen pro Mitglied.
- QR-Codes an bis zu 10 Geräten mit Übung, Video und persönlichen Einstellungen.
- Tracking und Statistiken für Mitglieder: Volumen, Trend, Bestleistungen, Muskel-Map.
- Nutzungsanalyse und stille Abgänge für dich: wer trainiert, wer seit 14 Tagen nicht.
- Workout teilen als Story-Karte mit deinem Logo, als Werbung für dein Studio.
So sieht der Start aus
- Studio registrieren. Name, Logo, Theme, Subdomain. Hier geht es los, ohne Kreditkarte.
- Geräte und Übungen anlegen. Die 10 wichtigsten Geräte und die 20 bis 30 Übungen, die in deinen Plänen vorkommen.
- Zwei bis drei Plan-Vorlagen bauen. Einsteiger, Fortgeschrittene, vielleicht ein Plan für Senioren.
- QR-Codes ausdrucken und aufkleben. Ein Nachmittag, dann fragt niemand mehr nach der Sitzhöhe.
- Mitglieder einladen. Per E-Mail oder Link an der Theke. Die ersten Pläne an die aktivsten Mitglieder, der Rest zieht nach.
Wer zuerst sehen will, wie das fertig aussieht, öffnet das Demo-Studio. Und wer gerade erst eröffnet, findet auf der Seite Gym eröffnen die Schritte vor dem ersten Mitglied.
Welcher Plan passt
Für ein kleines Studio ist Basic für 70 CHF im Monat der richtige Einstieg: 10 Geräte, 30 Übungen, 30 Videos. Das deckt ein Studio mit einem Gerätezirkel und einem Freihantelbereich ab. Hast du mehr als 10 Geräte oder willst alle Übungen mit eigenem Video zeigen, passt Pro für 190 CHF mit 30 Geräten, 100 Übungen, 100 Videos und eigener Domain. Starte mit Basic, der Wechsel nach oben geht jederzeit. Die Übersicht steht auf der Preisseite.